Fritz Tinner –Seniorchef/Werkstattchef

Ich machte in meiner Jugend eine Lehre als Heizungsmonteur. Nach einer weiteren Ausbildung zum Heizungszeichner und einigen Jahren Berufspraxis bei einem Grossbetrieb, beschloss ich, mich selbständig zu machen und begann, ab dem Jahre 1971 die Firma „Tinner-Heizungen“ aufzubauen. Für mich war es der Traumberuf, ich würde ihn auch heute sofort wieder wählen.

Das sage ich auch zu jedem Stift: Es ist der schönste Beruf, den es gibt. Auch wenn er sich in den letzten Jahrzehnten extrem verändert hat. Nur schon die Materialien, die wir heute verwenden, sind ganz andere. Oder die Technik der Kessel zum Beispiel ist heute extrem viel weiter, und so wurden auch die Arbeiten spezialisierter.

Ich sehe meine Rolle im Betrieb heute so als eine Art „graue Eminenz“. Es gibt noch immer Entscheide, die Martin und ich gemeinsam fällen. Für mich war die Firmenübergabe eigentlich überhaupt keine Sache; das sicher auch, weil ich das nötige Vertrauen in Martin hatte.

Heute bin ich da, wenn Not am Mann ist. Aber ich geniesse es auch, nicht mehr so viel arbeiten zu müssen wie früher. So habe ich mehr Zeit für meine Hobbys. Ich koche beispielweise fürs Leben gerne, oder wir verreisen, gönnen uns vermehrt auch mal
 

Tinner Heizungen AG
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